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| Die Absolventen-Galerie
der PGS Wirtschaftsschule |
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| Marco Ritter,
Wirtschaftsschulabsolvent 2005 und Auszubildender
zum Bankkaufmann |
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Herr
Wolfgang Meyer, Personalentwickler und Herr Marco
Ritter, Auszubildender zum Bankkaufmann im Interview
mit der PGS.

PGS: Herr Meyer,
zunächst vielen Dank, dass Sie sich die Zeit
genommen haben. Kennen Sie eigentlich die Paul-Gerhardt-Schule
bzw. die Wirtschaftsschule?

Herr Meyer: Der
Name sagt ja schon, dass es etwas mit Wirtschaft
zu tun hat. Für uns als Bank absolut ideal.
Diese Schüler haben vermutlich weniger Berührungsängste
mit Themen der Wirtschaft als Abgänger der
Regelschulen. Diese müssen sich manchmal erst
an die Materie, an das wirtschaftliche Denken herantasten.

PGS: Wie wichtig
ist für Sie der Schulabschluss?

Herr Meyer: Die
Noten sollten in den Fächern, die für
den Ausbildungsberuf wichtig sind, vernünftig
sein. Eine Eins in Musik oder Religion spielt für
diese Ausbildung sicherlich nicht die entscheidende
Rolle. Insgesamt sollten die Noten jedoch nicht
schlechter als Drei sein. Wichtig ist für uns
aber auch der Test und vor allem das Bewerbungsgespräch.
Die Bewerber müssen uns im Test und Gespräch
überzeugen.

PGS: Wie sieht
für Sie der ideale Bewerber aus?

Herr Meyer: Für
uns spielen Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft
und Arbeitshaltung eine große Rolle. Wir stellen
den Bewerbern Aufgaben, die schwierig zu lösen
sind, manchmal erscheinen sie unlösbar. Wir
wollen sehen, ob sie sich ranwagen und kreativ Lösungsansätze
entwickeln oder ob sie bei den ersten Schwierigkeiten
aufgeben. Setzt der Bewerber seinen gesunden Menschenverstand
ein und zeigt er Durchhaltevermögen? Dies sind
für uns sehr entscheidende Kriterien.
PGS: Werden die
Auszubildenden nach ihrer Ausbildung übernommen?

Herr Meyer: Viele
unsere Mitarbeiter haben hier ihre Ausbildung gemacht,
wurden dann übernommen und sind seit Jahrzehnten
hier im Haus. Auch Herrn Ritter werden wir, wenn
er sich so weiter entwickelt, nach seiner Ausbildung
übernehmen.

PGS: Das ist das
Stichwort für einen kleinen Perspektivenwechsel.
Marco, ich darf doch noch Du sagen?

Marco Ritter:
Ja, sicher. Ich bin ja noch nicht so alt.

PGS: Vielleicht
solltest Du Dich noch einmal kurz unseren Lesern
vorstellen.

Marco Ritter:
Ich heiße Marco Ritter, bin Jahrgang 1989
und habe im Schuljahr 2005 meinen Wirtschaftsschulabschluss
an der PGS gemacht.

PGS: Wie ging's
dann nach der Schule weiter?

Marco Ritter:
Damals hatte ich mich bei verschiedenen Banken beworben,
unter anderem auch bei der BHF-Bank.

PGS: Du sagtest,
dass Du Dich noch bei anderen Banken beworben hattest.
Was gab für Dich den Ausschlag, bei der BHF-Bank
einzusteigen?

Marco Ritter:
Eigentlich waren es zwei Punkte. Erstens interessierte
mich das Kundensegment der BHF-Bank. Zweitens verstand
ich mich im Vorstellungsgespräch sehr gut mit
Herrn Meyer. Er ist sehr direkt und sagt gleich,
wenn ihm etwas nicht passt. Das gefiel mir. Als
er mir dann gleich im Anschluss an das Gespräch
die Ausbildung anbot, habe ich zugesagt.

Herr Meyer: Das
machen wir nicht immer. Aber bei guten Leuten sind
wir schon sehr interessiert daran, dass sie bleiben.

PGS: Was freut
Dich am meisten?

Marco Ritter:
Im Augenblick freue ich mich am meisten über
meine neue Abteilung. Was ich sehr mag ist Direktheit.

PGS: Wie stellst
Du Dir Deine Zukunft vor?

Marco Ritter:
Im Februar werde ich meine Ausbildung beenden, das
ist sicher. Und dann werde ich vielleicht auf die
Bankakademie gehen, vielleicht meinen Bankfachwirt
machen. Ich weiß es noch nicht genau.

PGS: Hat Dir die
PGS Wirtschaftsschule für Deine jetzige Ausbildung
etwas gebracht?

Marco Ritter:
Ja, vor allem in den Bereichen Teamarbeit und Projektarbeit
habe ich viel an der PGS gelernt. Auch die wirtschaftlichen
Fächer haben mir eine gute Grundlage gegeben,
auf der ich jetzt gut aufbauen kann.

PGS: Zum Schluss
noch eine Frage. Was würdest Du Bewerbern raten,
die sich hier bewerben wollen?

Marco Ritter:
Vor allem sich selbst sein. Nicht verstellen.

Dies ist ein Auszug aus dem Originalinterview, das
bereits in der Schulzeitung
Juli 2007 veröffentlicht wurde. Wer es ausführlich
lesen möchte kann sich den vollständigen
Artikel als PDF im Downloadbereich auf der linken
Seite herunterladen.
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